Jobgelegenheit in der Marktforschung – Senior mit Passion und Freude an der Beratung

Senior-Talent mit Passion gesucht (m/w)

Warum lesen sich Stellenangebote bloß immer so gleich?
Wir suchen…, Sie sollten…, wir bieten…, Sie erwartet…

Zunächst: Einen ersten Eindruck von MM-Eye – wer wir sind, wo unsere Kernkompetenzen liegen und was wir noch in Sachen Marktforschung drauf haben – erhalten Sie auf unserer Website www.mm-eye.com.

Wenn Sie…
> gut finden, was Sie dort über uns gelesen haben,
> sich selbst als Research Director bezeichnen würden,
> mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Marktforschung haben…

wenn sich bei Ihnen…
> Können mit Talent paart,
> Wissen und Passion ergänzen wie Yin&Yang,
> der berühmte Blick über den Tellerrand gegenüber Tunnelblick und Scheuklappen
durchgesetzt hat…

wenn Sie…
> in einem klasse Team mit flachen Hierarchien nicht nur forschen, sondern auch etwas
bewegen wollen,
> Ihre Karriere im Blick haben und weiterverfolgen wollen, dabei aber Ihre Ellenbogen
dort lassen, wo sie anderen keinen Schaden zufügen,
> Projekte und Kunden neben den eigenen Mitarbeitern als höchstes Gut eines
Dienstleistungsunternehmens ansehen,
> der Meinung sind, dass sich Schnelligkeit und Gründlichkeit nicht ausschließen
> Kunden nicht nur beliefern sondern auch beraten wollen …

wenn Sie also denken, dass Sie gut zu uns passen, dann sollten wir uns miteinander unterhalten, denn wir scheinen – jenseits von Deutsch und hoffentlich sehr gutem Englisch – dieselbe Sprache zu sprechen.

Melden Sie sich bitte bei Frank.Mueller@MM-Eye.com oder unter 040/30 68 88-0, denn
Personalangelegenheiten werden bei uns absolut vertraulich behandelt und direkt von der
Geschäftsleitung betreut.

Jobgelegenheit in der Marktforschung – Junior oder Trainee

Junior-Talent mit Passion gesucht (m/w)

Warum lesen sich Stellenangebote bloß immer so gleich?
Wir suchen…, Sie sollten…, wir bieten…, Sie erwartet…

Zunächst: Einen ersten Eindruck von MM-Eye – wer wir sind, wo unsere Kernkompetenzen liegen und was wir noch in Sachen Marktforschung drauf haben – erhalten Sie auf unserer Website www.mm-eye.com.

Wenn Sie…
> gut finden, was Sie dort über uns gelesen haben,
> sich selbst als Trainee, Junior Marktforscher/in oder Junior Projektleiter/in bezeichnen würden, d.h. den Einstieg in die Marktforschung suchen oder in dieser Branche schon erste (und zweite) Erfahrungen gesammelt haben…

wenn sich bei Ihnen…
> Lernbereitschaft mit Tatkraft paart,
> Wissbegierde und Einsatzfreunde ergänzen wie Yin&Yang,
> Schnelligkeit und Gründlichkeit nicht ausschließen…

wenn Sie…
> in einem klasse Team mit flachen Hierarchien das Forschen erlernen oder Ihre bisherigen Erfolge ausbauen wollen,
> sich weiter entwickeln möchten und das kalte Wasser nicht scheuen,
> gefordert und gefördert werden wollen…

wenn Sie also denken, dass Sie gut zu uns passen, dann sollten wir uns miteinander unterhalten, denn wir scheinen – jenseits von Deutsch und hoffentlich sehr gutem Englisch – dieselbe Sprache zu sprechen.

Melden Sie sich bitte bei Frank.Mueller@MM-Eye.com oder unter 040/30 68 88-0, denn Personalangelegenheiten werden bei uns absolut vertraulich behandelt und direkt von der Geschäftsleitung betreut.

Tot oder lebendig, egal. Marktforschung muss sich strecken…

Endlich mal eine sehr gute Kolumne auf marktforschung.de, noch besser als die anderen.
Der Umgang mit Social Media und Social Media Marketing durch die Marktforschung war (wieder mal) das Thema. Und ich glaube, die Kolumne sollte Mut machen, indem sie Angst vor allzu großer Veränderung nimmt.

Aber eine Sache habe ich auch nach mehrmaligem Lesen nicht ganz verstanden:
Wie kommt dieser Turn der Argumente zustande von einer m.E. richtigen Situationsbeschreibung (Ich mag den Ausdruck „erstaunlich konservative Ader“) zu diesem Push einer „Alles wird gut“ bzw. „Alles ist nicht so schlimm“-Stimmung? Wer kann mir auf die Sprünge helfen?

Vielleicht bleibt mehr gleich in unserem täglichen Arbeiten, unseren Methoden und Herangehenweisen als sich daran ändert, kann sein, wer weiß das schon.

Aber dass sich etwas ändern muss, liegt m.E. auf der Hand. Können wir die vom Oliver aufgenommene Frage „Wer, wenn nicht wir?“ wirklich so selbstbewusst beantworten? Und kommen unsere Kunden und Auftraggeber zu der gleichen Antwort auf diese Frage wie wir?
Meine Antwort ist: Nicht unbedingt!

Was ich schon Ende 2009 gesagt habe, glaube ich immer noch. Das Thema Social Media ist technologisch und methodisch eine Herausforderung an uns, keine Frage.
Aber es ist auch und vielmehr eine Herausforderung an die Positionierung der Branche. Denn durch Social Media wird deutlich, dass diese nicht mehr stark genug ist, nicht mehr bei allen unseren Kunden, nicht bei uns selber (warum braucht es sonst diese „Weckruf-Beruhigungs-Kolumne“) und schon gar nicht bei unseren alten und neuen Konkurrenten aus Beratung und Marketing.

Ja, wir sind alle „Versteher“, die Oliver aufzählt, alles richtig (mal besser, mal schlechter).

Aber sind wir auch „Markteting-Versteher“, wenn Marketing kein Bestandteil unserer Ausbildung ist? Und reicht „Verstehen“ überhaupt aus heutzutage? Und was ist mit Unterstützung bei der Umsetzung? Sind wir auch „Umsetzer-Versteher“? Und wenn nein, warum eigentlich nicht? Oder sind wir „Konkurrenz-Versteher“? Wir sagen unseren Kunden alles Mögliche über ihre Märkte, aber mit der Definition und Beobachtung unsere eigene Kategorie tun wir uns so schwer.

“Zukunft braucht Herkunft”, das gefällt mir gut, von mir aus gerne.
Aber das Festhalten an der Herkunft darf nicht bedeuten, dass wir versuchen alle herkömmlichen Modelle, Methoden und Ansprüche den neuen Herausforderungen überzustülpen. Denn das wird nicht funktionieren. Albert Einstein war es, der gesagt hat: “The definition of insanity is doing the same thing over and over again and expecting different results”

Interessant auch, dass „das Wort“, also die Kolumne weiter getragen wird, auch über eben die Social Media Kanäle. Also Augen auf: wir tun es auch, wie so viele andere. Social Media bestimmt auch unsere Interaktion mit.

Daher würde ich es eher – frei nach Frank Zappa – so beschreiben: „Market Research isn’t dead. It just smells funny.”

Fresh Talent

Unter diesem Titel gibt es derzeit bei brainjuicer einen sehr schönen Videozusammenschnitt vom ESOMAR Kongress 09 zu sehen.

Esomar_kongressIn diesem Video geben eine Reihe von internationalen Kolleginnen und Kollege ihre Meinung zu dem Thema wider, welche Möglichkeiten und Herausforderungen derzeit bestehen neue Talente an Marktforschung und ihre benachbarten Disziplinen heranzuführen.
Das sind zum Teil sehr interessante Einblicke, aus denen man zwischen den Zeilen sehr genau erkennen kann, wo auch international der Schuh so ein bisschen drückt.

Mein Lieblingskommentar dazu kommt von Laurence Gold, der zu bedenken gibt, dass bereits in der Lehre von Marktforschung und in der Vermittlung sowie Anwendung ihrer Ergebnisse Verbesserungspotentiale zu erkennen sind. Ich frage mich nur, welche Schauspieler oder Regisseur wäre denn bereit hier mal einzuspringen?

Und ich frage mich natürlich auch, wie Ihr das Thema bewertet. Welche Anforderungen seht Ihr, um den Kampf um die „fresh talents“ erfolgreich zu bestreiten? Welche Möglichkeiten gibt es und welche Erfahrungen habt Ihr (z.B. im Rahmen von Lehraufträgen oder anderen Veranstaltungen)? Oder denkt Ihr, das ist gar nicht so schlimm und das derzeitige Modell ist zukunftsfähig?

Ich bin sehr neugierig…